Mitarbeiterin soll Kita-Essen vergiftet haben

Eine Mitarbeiterin der Kita in Leverkusen soll das Essen absichtlich vergiftet haben.
Eine Mitarbeiterin der Kita in Leverkusen soll das Essen absichtlich vergiftet haben.

Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Nachdem es im Januar und Februar wiederholt vorkam dass das Mittagessen für eine Leverkusener Kita-Einrichtung verunreinigt war fiel einer Küchenhilfe der merkwürdige Geruch nach Reinigungsmitteln auf. Das Essen wurde in beiden Fällen vorsorglich an den Lieferant zurückgegeben. Glücklicherweise ist die Verunreinigung vorher aufgefallen bevor es an die Kinder ausgegeben werden sollte. Inzwischen hat die Polizei die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

Die Sprecher der Polizei bestätigte am Mittwoch den Vorfall und betonte dabei auch das keins der Kinder davon gegessen hatte.

Essen wurde nicht an die Kinder ausgegeben

Zuvor berichtete schon die „Rheinische Post“ darüber berichtet. Demnach soll es sich, anhand der inzwischen vorliegenden Laborergebnisse, tatsächlich um Reinigungsmittel gehandelt haben.

Bei der näheren Überprüfung fiel auf das eben genau die Putzmittel waren die auch in der Kita zum reinigen benutzt werden. So geriet schnell eine Mitarbeiterin der Kita unter Verdacht, das Essen der Kinder absichtlich verunreinigt zu haben. Zuerst hatte man die Ursache bei dem Caterer vermutet.

Erste Konsequenz – Mehr Kontrolle

Auch die Leitung der Kita-Einrichtung hat aus diesen Vorfällen ihre Konsequenzen gezogen. Seit den Vorkommnissen wird das Essen jetzt immer von dem Fahrer selbst und einer Fachkraft, sowie einer unabhängig dritten Person kontrolliert. So will man zukünftig Übergriffe oder Manipulation verhindern.

Nur durch die aufmerksame Küchenhilfskraft konnte in diesem Fall noch Schlimmeres verhindert werden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an.

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