Illegales Autorennen in Berlin-Neukölln

Illegale Straßenrennen (Symbolbild)

Die Führerscheine und Fahrzeuge der Raser wurden vor Ort von den Polizeibeamten beschlagnahmt.

Am späten Freitagabend stoppte die Polizei zwei Raser in Berlin-Neukölln, nachdem sie sich ein Rennen auf öffentlichen Straßen lieferten.

Nach Angaben der Polizei wurden zwei Zivilbeamte auf die Raser aufmerksam weil sie gegen 23.30 Uhr im Tunnel auf der Stadtautobahn sehr laute Motorengeräusche wahrgenommen hatten. Sie konnten einen BMW und einen Mercedes beobachten wie beide Fahrzeuge sehr schnell beschleunigten und mehrfach in gefährlichen Manövern die Fahrspuren wechselten. Auch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen an der Johannesthaler Chaussee hat die Männer nicht von ihrem Vorhaben abgebracht.

Führerscheine eingezogen und Fahrzeuge beschlagnahmt

Daraufhin wurden die beiden Raser in Höhe der Stubenrauchstraße von den Polizeibeamten gestoppt und kontrolliert. Im Ergebnis wurden die Führerscheine sowie die Fahrzeuge, der 25 und 26 Jahre alten Männer, von der Polizei beschlagnahmt.

Die Polizei in Berlin und anderen Städten geht seit einigen Monaten konsequent gegen die Raser- und Poser Gruppierungen vor. Teils mit abschreckenden Maßnahmen, sollte man denken aber immer wieder stoßen Polizeibeamte auf gefährliche illegal verabredete Straßenrennen in den Großstädten.

Bringen Polizeimaßnahmen Einsehen und Veränderungen?

Man könnte schön fast den Eindruck haben das der Boom illegaler Straßenrennen, trotz massiver Polizeimaßnahmen und schwerster Unfälle, nicht abreißt. Scheinbar schrecken selbst harte wegweisende Urteile (z.B. Haftstrafen) gegen Raser nicht ab.

Wie denkt ihr über illegale Straßenrennen? Habt ihr den Eindruck das polizeiliche Maßnahmen einzelne Raser zum umdenken bewegen? Schreibt uns eure Meinung unten in die Kommentare.

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