Der Fall Peggy Knobloch

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 4 der Serie: Der Fall Peggy

Die damals neunjährige Peggy Knobloch verschwand am 07. Mai 2001 aus ihrem Heimatort Lichtenberg in Oberfranken.

Erst 15 Jahre später konnte man im Juli 2016 in einem Waldstück in Thüringen die sterblichen Überreste finden. Gänzlich aufgeklärt ist die grausame Tat bis heute nicht.

Nach dem Verschwinden des Mädchen wurde schnell gegen den geistig behinderten Ulvi Kulac ermittelt und Anklage wegen Mordes beim Landgericht Hof erhoben. Im Ausgang des Indizien-Prozess gegen Ulvi K. erlangte es eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes.

Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafe

Aufgrund aller damaligen Umstände und eines widerrufenes Geständnis von Ulvi K. ordnete das Landgericht Bayreuth am 09. Dezember 2013 eine Wiederaufnahme des Verfahrens an. In dessen Folge und erneuter Verhandlung wurde der geistig behinderte Ulvi Kulac am 14. Mai 2014 freigesprochen.

Wiederaufnahme des Verfahrens April 2014

In dessen Folge und erneuter Verhandlung wurde der geistig behinderte Ulvi Kulac am 14. Mai 2014 freigesprochen.

Seit September 2018 ermittel die Behörden nun gegen den Tatverdächtigen Manuel S.

Dazu gab es dann im Dezember die Festnahme. Seitdem sitzt der unter Mordverdacht stehende Manuel S. (41) in Untersuchungshaft.

Der Fall Peggy Knobloch
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